Landesjugendcamp 6.-8.6.08
„Aus Freude am Leben“
…so lautete das Thema des Landesjugendcamps (vom 06.-08. Juni) in der Jugend- und Bil-dungsstätte in Hirschluch. Das Gelände wunderschön gelegen, brachte optimale Möglichkei-ten für die verschiedenen Angebote, di in guter Entfernung zueinander lagen. So musste man wenn man sich angemeldet hatte zunächst auch mit dem Gepäck durch das ganze Gelände laufen um sich ein Zeltplatz zu suchen.
Los ging es am Freitag mit dem Begrüßungsgottesdienst, mit einem Moritat von Romeo und Julia in Eigenproduktion der Evangelischen Jugendarbeit im Kirchenkreis Fürstenwalde – Strausberg.
Dann ging es endlich los…
Es gab viele verschiedene Angebote über Musik, Kreatives, Diskussionen etc..
Und wieder dabei waren die Oberlausitzer mit dem „Oberlausiztstüb’l“ und dem Ort der Stil-le.
An genügend Musikangeboten hat es nicht gefehlt, so war z. B. Pop, Folk, Rock und Jazz ver-treten. Sogar J-DuR aus der Oberlausitz reiste wieder an.
Wir spielten zum ersten Mal am Freitag Abend um 22.50 Uhr in der Werkstattbühne. Es gab zwar ein paar Probleme mit der Technik, aber die wurden Gott sei Dank gelöst. Die Stimmung im Zelt war richtig zum abgehen.
Neben den Konzerten gab es weitere Angebote, wie eine Nachtwanderung, kreative Gebets-stände im Ort der Stille, Kino oder Disco. So ging der Freitag auch irgendwann, in tiefster Nacht, zu Ende.
Der Samstagmorgen startete mit Praise Aerobic, zu der die Besucherzahlen aber nur shr gering ausfielen. Denn die meisten starteten lieber mit einem kräftigen Frühstück und gingen anschließend zu den Bibelarbeiten, oder legten sich noch mal hin.
Nachdem die Bibelarbeiten zu Ende waren fing das Quattro- Beachvolleyballturnier an, zu dem auch drei Mannschaften aus der Oberlausitz mitspielten. Die ersten zwei sächsischen Teams schieden recht bald aus, aber „Die Sachsen“ (aus mit J-DuR & Co) kamen trotz Start-niederlage bis ins Finale. Hier tobten die Fans auf beiden Seiten. Brandenburg gegen Sachsen. Auch wenn die sächsischen Fans in Unterzahl lauter anfeuerten als die Brandenburger, reichte es nicht aus und sie holten nur Silber. (ein kleiner Punkt fehlte)
Wer nicht beim Volleyball mitspielte, konnte die weiteren Angebote nutzen. Natürlich wie jedes Jahr war auch der „Markt der Jugend“ da, auf dem man sich informieren konnte oder neue Kontakte knüpfte.
Dann war es auch wieder soweit und wir hielten, nach der Begleitung der morgendlichen Bi-belarbeit, ein drittes Konzert im Oberlausitzstüb’l, die Stimmung war kochend heiß und der Raum überfüllt. Demnach schwitzten viele, die im Raum rockten, standen oder saßen.
Bei einem kühlen Bier oder einem Snack, ging der Samstag im Oberlausitzstüb’l zu Ende.
Am Sonntagvormittag stand erst eine Diskussion zum Rechtextremismus mit dem branden-burgischen Innenminister Schönbohm auf dem Programm, bevor ein knackiger Gottesdienst das Landesjugendcamp 2008 beendete. Dieser war sehr abwechslungsreich und zum Ende hin sehr sehr lustig.
Voller Freude am Leben, traten wir unseren Heimweg an.
Kai Schimang (J-DuR)
aus Hoyerswerda
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