Freizeit27.6.-4.7.2010


 

   „Wüstengeflüster“

Vom 27. Juni bis zum 4. Juli 2010 begaben sich 35 Kinder und Mitarbeiter auf eine spannende Reise in ein lang gesuchtes Land

Dazu verwandelte sich das Gelände um des Freizeitheim Geierswalde in eine Wüstenoase mit Zelten, Feuerstelle und Pavillon.

Würde das „Wüstenvolk“ das gelobte Land finden? Zumindest Mose (Christoph L.) wusste den Weg.

Heiß war es, es herrschten wüstenähnliche Temperaturen, aber zum Glück gab es ja die „Geierswalder Oase“, in der sich alle täglich abkühlten. Dort entstanden die eindrucksvollsten Bauten aus Steinen und Sand.

Das Leben in der Wüste ist ein anderes, deshalb galt es, die eigenen Teeschalen selbst herzustellen. Es wurde Ton aus dem Welzower Tagebau eingeweicht und jeder „Beduine“ stampfte sein Stück Ton allein, mischte Schamotte unter und formte über sein eigenes Knie seine Teeschale. Verziert wurde diese mit Glassteinchen, Glitzerpigment und mit Engobe bemalt, ganz individuell

Natürlich wurde auch aus mit ganz einfachen Mitteln ein Beduinenzelt gebaut!

Jeden Tag wanderte das „Wüstenvolk“ ein Stück weiter, erlebte Plagen und Wunder und empfing die Gebote Gottes.

Am Abend wurde am Feuer  Suppe gekocht und Brot gebacken, in guten Zeiten gab es sogar „Hot Dog“ -am Spieß im Feuer gebacken.

Ein eindrucksvolles Erlebnis aller war der Ritt mit den „eisernen Kamelen“ nach Einsiedel auf die Kulturinsel. Einen ganzen Tag war das Wüstenvolk unterwegs mit reichlich Proviant. Doch die erlebten Abenteuer auf der Insel entschädigten alle.

Ein großes Fest mit gegrillten „Flughühnern“. Trommeln und Tanz krönte den Abschluss der langen Reise.

Braungebrannt und fröhlich fuhren alle in ihre Heimat.

Einen Dank an alle Mitarbeiter, die das große Volk, die lange Wanderung begleiteten: Christoph Lehmann, Benjamin Urlaß, Cecile Ducharme und Leo Henßchen!

Elke Henßchen

Wüstengeflüster-Die Bilder


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